Programm 2018

Programm 2018

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei den 28. Internationalen Fredener Musiktagen !

 

Samstag, 21. Juli 2018
18:00 Uhr Vernissage & Komponistenportrait

Werkeinführung von Beatrice Immelmann zur Eröffnung der Ausstellung „Concerto für Wind, Licht und Ensemble“ von Fernand Bertemes.
Anschließend Adrian Adlam im Gespräch mit Pascal Schumacher.

„Musique  de Luxe, musikalische Schätze aus Luxemburg“, so lautet das Thema der 28. Internationalen Musiktage. Das Festival ist immer ein spartenübergreifendes Ereignis der Bereiche Kammermusik und Bildende Kunst. Auch die Werke, die in der Ausstellung zu sehen sind, stammen von einem Luxemburger Künstler: von Fernand Bertemes, der heute in der Nähe von Paris lebt. Seine Ausstellungen in Freden 1995/96 waren solche Erfolge, dass er nun bereits zum dritten Mal in der Zehntscheune zu Gast ist. Die Kunsthistorikerin Beatrice Immelmann, die aus Everode bei Freden stammt, gibt während der Vernissage eine Einführung in das Werk von Fernand Bertemes. Anschließend stellt Adrian Adlam den Vibraphonisten Pascal Schumacher vor, den diesjährigen Artist and Composer in Residence. Pascal Schumacher, sowohl in der Klassik als auch im Jazz bestens zu Hause und Professor am Konservatorium Luxemburg, ist eine Größe im Musikleben seines Heimatlands.

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19:30 Uhr camerata freden

Pascal Schumacher – Vibraphon

Adrian Adlam, Hwa-Won Rimmer – Violine

Laura Hovestadt - Viola

Benjamin Kruithof – Violoncello

Ilka Emmert – Kontrabass

Thomas Hell - Klavier

 

Werke von

Arnold Schönberg – „Verklärte Nacht“ op. 4 für Klaviertrio

Franz Schubert – Fantasie für Violine und Klavier C-Dur D 934

Lou Koster – „Pour un Sourire“ und „Soir d’été“ für Streichquintett

Pascal Schumacher – Neues Werk für Vibraphon und Streichquintett (Auftragswerk – Uraufführung)

 

Dieses Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur aufgezeichnet!

 

Das Festivalensemble camerata freden schlägt im Eröffnungskonzert mit Arnold Schönbergs „Verklärte Nacht“ op. 4 eine Klammer zum Abschlusskonzert am 29.7.18, 17 Uhr. Zur Eröffnung erklingt das Werk in Schönbergs eigener Fassung für Klaviertrio, zum Abschluss des Festivals in der bekannten Fassung für Streichsextett. Ein Herzensanliegen ist Adrian Adlam Franz Schuberts Fantasie für Violine und Klavier C-Dur D 934, die er mit dem Pianisten Thomas Hell spielt. Luxemburg ist vertreten durch die Komponistin Lou Koster und Pascal Schumacher, dessen Auftragswerk für die Internationalen Fredener Musiktage – die Besetzung ist Vibraphon und Streichquintett – im Eröffnungskonzert uraufgeführt wird.  Pascal Schumacher ist dabei selber am Vibraphon zu hören.

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Sonntag, 22. Juli 2018
11:00 Uhr Matinée

Kreisler Quartett

Haoxing Liang, Silja Geirhardsdottir – Violine

Nora Romanoff-Schwarzberg – Viola

Niall Brown - Violoncello

Mit Werken von

Ludwig van Beethoven – Streichquartett op. 95

Laurent Menager – Streichquartett A-Dur op. 1

Ludwig van Beethoven – Streichquartett op. 127

 

Das Kreisler Quartett, bis auf die Bratscherin bestehend aus Kollegen des 1. Konzertmeister des Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Haoxing Liang, steht für Multikulturalismus: Die vier Mitglieder kommen aus unterschiedlichen Ländern und ihr Repertoire umfasst Kompositionen aus der ganzen Welt. Gegründet 2009 in Luxemburg, haben die Musiker und Musikerinnen in ihrer kurzen Karriere bereits Auftritte in zahlreichen Ländern Europas absolviert, darunter in Deutschland, Frankreich und Luxemburg, wo das Kreisler Quartett mehrfach im prestigereichen Kammermusiksaal der Philharmonie konzertierte. Auch im Radio ist das Quartett häufig zu Gast. 2013 spielte das Kreisler Quartett eine CD mit Werken des chinesischen Komponisten Gao Ping ein (2013 bei Naxos erschienen).

Die vier MusikerInnen stellen ihre Interpretation der bedeutenden Beethoven-Streichquartette op. 95 und 127 vor, es erklingt außerdem Romantisches aus Luxemburg:  das Streichquartett A-Dur op. 1 von Laurent Menager. Das Kennenlernen lohnt!

 

Kombiticket

Für die Konzerte Kreisler Quartett und Luxembourg Brass Quintett am 22. Juli können Sie ein Kombiticket zum Preis von 35 / 33 / 15 EUR erwerben.

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17:00 Uhr Luxembourg Philharmonic Brass Quintet

Adam Rixer, Simon van Hoecke – Trompete

Leo Halsdorf – Horn

Leon Ni – Posaune

Csaba Szalay – Tuba

 

Mit Werken von

Jean-Joseph Mouret - Rondeau

Giles Farnaby - Fancies, Toyes and Dreams

Johann Sebastian Bach - Praeludium BWV880

Laurent Ménager - Sur la Montagne op.35 (arr. Simon Van Hoecke)

Thorvald Hansen - Kvintet

Claude Debussy - La fille aux cheveux de lin

Ivan Boumans - Metal Overture

Walter Civitareale - Réminiscences de Moscou

Fats Waller - Ain't Misbehaving

Paul Nagle - Jive for Five

 

Dieses Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur aufgezeichnet!

 

Anschließend Grillfete!

 

Gleich drei Luxemburger Komponisten sind im Konzert des Luxembourg Philharmonic Brass Quintet vertreten: Laurent Menager, Ivan Boumans und Walter Civitareale. Die fünf Blechbläser – allesamt ebenfalls Kollegen des Intendanten Utz Köster ­– kennen und schätzen die Internationalen Fredener Musiktage seit Jahren und sind nun erneut zu Gast. Die Spanne ihres Programms umfasst die Zeit vom Barock über Claude Debussy – dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 100. Mal jährt – bis zum Jazz: Spielfreude auf höchstem Niveau.

 

Kombiticket

Für beide Konzerte am 22. Juli  Kreisler Quartett und Luxembourg Philharmonic Brass Quintett können Sie ein Kombiticket zum Preis von 35 / 33 / 15 EUR erwerben.

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Dienstag, 24. Juli 2018
19:30 Uhr Schlagzeugabend Christoph Sietzen

Mit Werken von

Emmanuel Séjourné - „Attraction“, Fassung für Marimbaphon, Vibraphon und Tonband, Kurzfassung (geschrieben für Christoph Sietzen)
Christoph Sietzen - Piece for Snare Drum Solo
Arvo Pärt - „Variationen zur Gesundung von Arinuschka“, Fassung für Marimba von Christoph Sietzen, autorisiert durch Arvo Pärt

Michio Kitazume - Side by Side

Stewart Copeland - „Sheriff of Luxembourg“, Auftragskomposition von Philharmonie Luxembourg und ECHO

Ivan Boumans - The Cloth, Variations on a Spanish Folk Song
Johann Sebastian / Bogdan Bacanu - Chaconne aus der Partita für Violine solo Nr. 2 d-Moll, BWV 1004 (1720), Bearbeitung für Marimbaphon beruhend auf der Fassung für linke Hand am Klavier von Johannes Brahms)
Iannis Xenakis - „Rebonds A & B“ für Schlagzeug Solo

 

Der junge Schlagzeuger Christoph Sietzen, geboren in Luxemburg, war und ist in der Saison 2017/18 als „Rising Star“ in der gleichnamigen gemeinsamen Serie so bedeutender Konzerthäuser wie Konzerthaus Wien, Elbphilharmonie Hamburg, Barbican Hall London und Philharmonie Luxemburg unterwegs. Sein spannender Abend mit einem Programm von Johann Sebastian Bach über Iannis Xenakis bis Arvo Pärt verspricht faszinierende Virtuosität.

 

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Mittwoch, 25. Juli 2018
19:30 Uhr KammerMusekVeräin Lëtzebuerg

Markus Brönnimann – Flöte

Sébastien Duguet – Klarinette

Audrey-Anne Hetz – Fagott

Leo Halsdorf – Horn

Fabian Perdichizzi – Violine

Niall Brown – Violoncello

Béatrice Rauchs – Klavier

Victor Kraus - Schlagzeug

Werke von 

Gioachino Rossini – Sonate Nr. 4 B-Dur für Flöte, Klarinette und Horn

Georges Lentz – Nguurraa für Klarinette, Violine, Violoncello, Klavier und Perkussion

Marcel Reuter – Mezza Voce (...et le sommeil sur la pierre...) für Flöte Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier

Louis Spohr – Septett a-moll op. 147 für Flöte, Klarinette, Fagott, Horn, Violine, Violoncello und Klavier

 

Der KammerMusekVeräin Lëtzebuerg spielt in ähnlich ungewöhnlichen Besetzungen wie das Festspielensemble camerata freden. Die Gäste aus Luxemburg  musizieren unter anderem „Nguurraa“ für Klarinette, Violine, Violoncello und Percussion von Georges Lentz, der mit Adrian Adlam studiert hat und inzwischen im Orchester des Opernhauses Sidney tätig ist. Luxemburg ist ferner vertreten durch Marcel Reuter, Kompositionsprofessor am Konservatorium in Ettelbrück. Zurück in heimische Gefilde führt Louis Spohrs Septett a-Moll: Der Komponist dürfte zu der Zeit, als er bei seinem Onkel in Woltershausen lebte, auf seinem Weg zum Geigenunterricht in Alfeld so manches Mal Fredener Gebiet gestreift haben.

 

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Donnerstag, 26. Juli 2018
15:00 Uhr Märchenkonzert für Kinder ab 5 Jahren

Böser Wolf vs. flinker Hase – zwei Geschichten von Äsop

Musik von David Mullikin

Animationsfilme von David Leick-Burns

camerata freden

Simon Stierle - Erzähler

Michael Heitzler - Klarinette

Gayané Grigoryan - Violine

Lionel Handy - Violoncello

Klaus Brettschneider – Schlagzeug und Konzeption

 

 

Zwei Fabeln von Äsop stehen im Mittelpunkt des Konzertes: Die Fabel vom „Jungen, der immer Wolf schrie“ erzählt die Geschichte eines Schäferjungen, der aus Langeweile die Dorfbewohner ärgert: Wenn er „Wolf, Wolf“ ruft, kommen sie ihm zu Hilfe. Allerdings wird es brenzlig für ihn, als schließlich wirklich ein Wolf die Herde bedroht, die Dorfbewohner aber nicht mehr auf die Rufe des Jungen reagieren. Die zweite Fabel dreht sich um die bekannte Geschichte vom Hasen und der Schildkröte, die ein Wettrennen veranstalten. Natürlich ist der Hase der haushohe Favorit, hat er doch vorher bereits gegen sämtliche Waldtiere gewonnen. Und natürlich ist er sich dessen bewusst. Aber Hochmut kommt nicht selten vor dem Fall…

Beide Fabeln werden von einem Erzähler vorgetragen und mit animierten Bildern von David Leick-Burns illustriert. Zwischen den Geschichten präsentieren die beteiligten Musiker des Festivalensembles camerata freden ihre Instrumente. In einem leicht erlernbaren Mitmachstück musizieren die Kinder zusammen mit den Musikern.

 

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19:30 Uhr Klavierabend Jean Muller

 

Werke von

Johann Sebastian Bach – Goldbergvariationen BWV 988

Claude Debussy – La cathédral engloutie

Alexander Müllenbach – Neues Werk

György Ligeti – L’escalier du diable

Jean Muller – Hommage a Grieg

Franz Liszt – Après une lecture du Dante

 

 

Der hochvirtuose luxemburgische Pianist Jean Muller dürfte den Besuchern der 17. Internationalen Fredener Musiktage noch in bester Erinnerung sein, Franz Liszt bildete 2007 den Schwerpunkt seines damals äußerst beeindruckenden Klavierabends. Liszt ist auch dieses Mal dabei mit „Après une lecture du Dante“. Muller beginnt jedoch mit Johann Sebastian Bachs Goldbergvariationen BWV 988, es folgen Claude Debusssys „La cathédral engloutie“ sowie Kompositionen von Alexander Müllenbach, György Ligeti und – Jean Muller.

 

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Freitag, 27. Juli 2018
19:30 Uhr United Instruments of Lucilin

André Pons-Valdès – Violine

Manuel Visser – Viola

Jean-Philippe Martignoni – Violoncello

Pascal Meyer – Klavier

Olivier Sliepen - Saxophon

Laurent Warnier – Schlagzeug

 

"Bach & Present"

 

Werke von

J.S. Bach - Aria

Betsy Jolas – Etudes apercue für Schlagzeug solo

J.S Bach - Canone alla Nona

Catherine Kontz – Iceland Spar für Violine, Saxophon, Klavier und Schlagzeug

J.S Bach - Canone alla Sesta

Camille Kerger - Wish (2001) für Saxophon solo

J.S Bach - Canone all’Unisono

Toshio Hosokawa - Duo für Violine und Violoncello

J.S Bach - Canone alla Quarta

Tigran Mansurian – Lachrymae für Saxophon und Viola

J.S Bach - Canone alla Terza

Donnacha Dennehy - Bulb für Violine, Violoncello und Klavier

J.S Bach - Variation XXV 

(Programm ohne Pause)

 

 

In dem Konzert „Bach & Present“ spielen die Musiker von United Instruments of Lucilin aktuelle Kompositionen, die von der Musik Johann Sebastian Bachs eingerahmt werden. Von dem Ensemble ausgewählte zeitgenössische Stücke von Toshio Hosokawa (JP), Camille Kerger (LU), Betsy Jolas (FR/USA), Tigran Mansurian (LB), Catherine Kontz (LU) und Donnacha Dennehy (IRL) und Ausschnitte der berühmten Goldberg-Variationen werden abwechselnd als fortlaufendesKonzert präsentiert und nehmen das musikbegeisterte Publikum mit auf eine bezaubernde, harmonische Reise.

 

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Samstag, 28. Juli 2018
17:00 Uhr Artemandoline & Nuria Rial

Musíca Medíterranea - Musik aus Spanien und Italien

 

Nuria Rial – Sopran

Artemandoline

Juan Carlos Muñoz &  Mari Fe Pavón – Bandurrias & Barockmandolinen

Manuel Muñoz – Barockgitarre

Alla Tolkacheva – Mandola, Mandolone & Barockmandoline

Oleguer Aymamí – Violoncello

Jean-Daniel Hao – Violone & Bass

Jean-Christophe Leclère - Cembalo

 

Werke von

Evaristo Felice dall’Abaco – Concerto a più instrumenti op. 6

Georg Friedrich Händel – Aria „No se enmendará jamás“

Anonym (Spanien, 17. Jh.) – Marizápalos

Nicola Matteis – Ciacona

Antonio Maria Bonnoncini – Aria „La conquista del vello d’oro“

Antonio Caldara – Aria „Ah se toccasse a me“

Giuseppe Antonio Berescianello – Sinfonia Nr. 5

Lucas Ruis de Ribayaz – Spanische Barocktänze

Anonym (Katalanien) – Zwei katalanische Lieder

Federico García Lorca – Tres canciones polurares

Gaspar Sanz – El Gran Duque

Giovanni Pasiello – Aria „Rien ne peut calmer ma peine“

Antonio Maria Bononcini – Aria „Non so, se più mi piace per fede o per beltà“

Anonym (Neapel, 18. Jh.) - Folias

 

 

Die katalanische Sopranistin Nuria Rial ist ein Star auf dem Gebiet der Alten Musik. Und so bedeutet es schon eine Sensation, dass sie mit dem Ensemble Artemandoline in der Kirche St. Georg gastiert. „Musica Medíterranea – Musik aus Spanien und Italien“ lautet der Titel des Abends. Außergewöhnlich wie die Sängerin ist auch der Klang des Ensembles, zu dessen Instrumenten neben tiefen Streichern und Cembalo Barockmandoline, Barockgitarre, Barockmandola und Mandolone gehören. Das Konzert dürfte ein ganz besonderes Klangerlebnis werden.

 

Kombiticket

Für beide Konzerte am 28. Juli können Sie ein Kombiticket zum Preis von 35 / 33 / 15 EUR erwerben.

 

Kirche St. Georg Kirche St. Georg   Ticketpreis25.00 EUR   Fotogalerie des KonzertabendsFotogalerie   Artemandoline Artemandoline

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21:00 Uhr Nachtkonzert Porgy & Bess

 

Pascal Schumacher – Vibraphon

Nicolas Dautricourt – Violine

Knut-Erik Sundquist - Kontrabass

 

Das traditionelle Nachtkonzert in der Zehntscheune heißt „Porgy & Bess“. Dabei wird aber keineswegs die gleichnamige Oper aufgeführt – gesungen wird nicht. Gershwins berühmte Oper von 1935, Meilenstein der Musikgeschichte, dient als Vorlage und Inspiration für das hochkreative Musikertrio um den Artist and Composer in Residence, den Vibraphonisten Pascal Schumacher. An seiner Seite mit dem französischen Geiger Nicolas Dautricourt und dem norwegischen Bassisten Knut-Erik Sundquist zwei virtuose Grenzgänger zwischen den musikalischen Welten - so wie Gershwin selbst.

 

Kombiticket

Für beide Konzerte am 28. Juli können Sie ein Kombiticket zum Preis von 35 / 33 / 15 EUR erwerben.

 

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Sonntag, 29. Juli 2018
17:00 Uhr camerata freden

 

Adrian Adlam, Edward Daniel – Violine

Walter Küssner, Marjolein Dispa – Viola

Lionel Handy, Ulrikke Henninen – Violoncello

Thomas Hell - Klavier

 

Werke von

Arnold Schönberg – “Verklärte Nacht” op. 4 für Streichsextett

Jules Krüger - "Poème" für Violine und Klavier

Antonin Dvorak – Klavierquintett A-Dur op. 81

 

 

Anschließend Grillfete!

 

Der Kreis schließt sich: Die camerata freden musiziert im Abschlusskonzert der Internationalen Fredener Musiktage erneut Arnold Schönbergs „Verklärte Nacht“ op. 4, dieses Mal in der Fassung für Streichsextett. Außerdem erklingt Antonin Dvoraks Klavierquintett A-Dur op. 81. Ein Wiedersehen und vor allem Wiederhören gibt es mit Marjolein Dispa (Viola) und Ulrikke Henninen (Violoncello), die das Festspielensemble nach längerer Pause erneut bereichern. Zur Besetzung des Festspielensembles gehört zum ersten Mal Walter Küssner, Bratscher bei den Berliner Philharmoniker und Professor an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. Ehrensache, dass auch im Abschlusskonzert Musik aus Luxemburg, das „Poème“ für Violine und Klavier von Jules Krüger, erklingt.  Eben, wie immer bei den Internationalen Fredener Musiktage, „Musique de Luxe“.

 

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